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"Das
Haus war zwischen dem HŸgel und dem Meer und neigte sich dem Meere zu. Und wŠhrend
du das Meer betrachtest hast, bist du wirklich ein Teil von allem geworden. Du warst
alles, du warst das Licht und die Schšnheit der Liebe. Aber selbst die Formulierung
"du warst Teil von allem" ist eigentlich falsch: Das Wort "Du"
ist in diesem Zusammenhang unangemessen, denn in Wirklichkeit warst "du"
nicht. Du hast nicht existiert, es gab nur jene Beharrlichkeit, jene Schšnheit, jenen
au§erordentlichen Sinn fŸr die Liebe.
ZusammenkŸnfte
mit Anleitung zur Wiedergewinnung des energetischen Gleichgewichts mit Hilfe der
Steine (Sculpture-stone-therapie) und des Atems (Yoga, Gyrokinesis®).
Acqua
di Friso scheint wirklich ein Ort zu sein, wo es leicht fŠllt, das eigene energetische
Gleichgewicht wiederzufinden, indem man den alten Spuren folgt, die man hier Ÿberall
finden kann. In der Natur, die ihre Schšnheit versprŸht mittels der zarten OrangenblŸten
ebenso wie iin der wilden Dornendistel, wobei jeglicher Unterschied in Form und Farbe
nichtig wird. In den gro§en Felsen, die verschwundene FlŸsse hier hinterlassen (besungen
von Plinius im 1. Jhd. v. Chr.) und in den kleineren Steinen, die hierher durch den
jahrtausendealten Proze§ der Erosion und SteinzertrŸmmerung gelangt sind. In der
starken Energie, die aus der uralten Wasser-KultstŠtte kommt. In den Legenden der
wunderschšnen Nymphen, die hier die Quellen bewachen.
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In
der Stille
"...die
Stille und die Weite des Landes gehšren zusammen,
die
Unerme§lichkeit der Stille, die Unerme§lichkeit des Geistes
in
dem es kein Zentrum gibt." J.
Krishnamurti
FŸr
uns ist Acqua di Friso wie ein Tropfen, wo einst alle WasserlŠufe waren - und es
vielleicht noch sind - , die gro§en FlŸsse, die Meere und die WasserfŠlle. Wo die
Nymphen dafŸr sorgen, da§ die Quellen niemals austrocknen. Ein unbestimmter Punkt,
Kreuzweg und BegegnungsstŠtte. Zwischen Mythologie, Legende und unserem VorŸbergang.
Oder
besser: eine Wiederbegegnung. Mit uns selbst, mit den Anderen. Aber vor allem mit
unseren Energien, die man hier wieder ins Gleichgewicht bringen kann, so wie viele
Tropfen wieder unsere alte und erneuerte Quelle werden.
"...hier
ist der heilige Hain, geschŸtzt von den BŠumen eines dichten Waldes, und mit fruchtbaren
Weiden in seinem Inneren..." Titus
Livius
Bildergalerie
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